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2016-09-20

DEAD NEANDERTHALS - Live At Roadburn 2016

Bock auf Jazz?
Nein?
Wie? Du magst keinen Jazz?

*Ärmelhochkrempel*

Ok, jetzt gibt's Keule!





DEAD NEANDERTHALS - Live At Roadburn 2016 (Tape/mp3) (2016)


Immer voll rein! Immer auf die Fresse!

Yeah! Hau ihm die Nase auf der Snaredrum blutig!
Na, mag der feine Herr immer noch keinen Jazz?
Komm, Du Sau! Friss das Saxophon! Haha, friss das Saxophon für Daddy!

Und noch mehr Drums! Komm, gib's ihm! Immer voll auf die Schnauze mit der Snare!

Geil! Gewalt rockt! Gewalt jazzt!

Dead Neanderthals auf dem Roadburn Festival
Ich habe diese fünfundzwanzig Minuten andauerende, an Kampfsport angrenzende Extremjazzplosion ja schon einmal im Detail beschrieben. Schließlich stand ich am 14. April in der ersten Reihe des kleinen Cul de Sac-Clubs, als das Duo Dead Neanderthals als letzte Gruppe am Roadburn-Donnerstag auftrat.

Alter, was war das irre und was haben wir uns bepisst!

Nun kann sich jeder dieses klanggewordene Beklopptikum komplett auf Bandcamp runterladen.

Inklusive visueller Komponente direkt vor Ort war das natürlich noch ein ganz anderer Schnack, aber auch auf Konserve fetztficktfressepoliert die New Wave Of Dutch Heavy Jazz noch allermächtigst.


Am 3. Oktober erscheint der geile Scheiß auch noch auf Musikkassette, limitiert auf 100 Stück. Eine davon ist demnächst meine, auch wenn ich nach wie vor gar kein würdiges Abspielgerät dafür besitze. Aber das kann ja vielleicht noch kommen. Und zu diesem nachträglichen Andenken an die irrsinnigste halbe Stunde Roadburn, die ich bisher erlebt habe, konnte ich einfach nicht nein sagen.


Randaliere, Jazz! Randaliere!


Highlights: Öhm ja, es ist ein Track, also...




NACHTRAG:


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